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Tipps für Modelle

Ein paar Tipps für Models. Diese gelten teils auch für Nicht-Models.
Trinke mind. 2 Liter Wasser pro Tag. Dies hat auch einen positiven Einfluss auf die Haut. Viele Models nehmen am Morgen ein Glas lauwarmes Wasser zu sich. Dies soll den Magen optimal auf den bevorstehenden Tag vorbereiten. Vor einem Fotoshooting solltest du die Haare nicht am selben Tag waschen. Es ist wesentlich einfacher zum stylen, wenn die Haare einen Tag vor dem Shooting gewaschen werden. Im Weiteren solltest du keinen Conditioner auftragen. Einige Tricks Julia Nixon, gegen Heißhunger: Nimm eine Flasche mit Vanille Essenz mit. Schnuppere an dieser Essenz sobald du Lust auf Süßigkeiten bekommst. Dies soll gegen den Heißhunger helfen.Lerne von anderen - schau dir einschlägige Magazine an. Übe zu Hause vor dem Spiegel. Wichtig ist auch, dass du die Scheu vor der Kamera verlierst. Beachte die Kamera gar nicht - lass dich einfach gehen.
Ich werde in diesem blog laufend weitere Tipps abgeben sowie Links zu interessanten und hilfreichen Seiten.

Das gibt es nicht! Es ist ein harter Weg um ein erfolgreiches oder gar ein Top-Model zu werden. Aber auch Glück gehört dazu - "zur rechten Zeit am richtigen Ort". Nebst harter Arbeit sind weitere Voraussetzungen wie Mindestgröße, Masse usw. erforderlich. Für den professionellen Laufsteg braucht es eine mind. Körpergröße von 174 cm.
Wo bewerben? Es gibt in der Schweiz nur ganz wenig wirklich professionelle Modelagenturen. Hast du eine wirklich seriöse Agentur gefunden dann bewirb dich mit deinen Fotos. Wenn du bereits professionelle Fotos hast, dann ist dies okay. Dennoch würde ich Fotos beilegen welche dich möglichst natürlich im Bikini zeigen - ein Seitenprofil und ein Portraitfoto.
Auf professionellen Fotos sollte möglichst deine Wandlungsfähigkeit zum Ausdruck kommen. Für eine Agentur bist du interessanter wenn du wandlungsfähig bist. Denn dadurch ist das Einsatzgebiet breiter.
Weitere Tipps rund ums Modeln folgen...
Der persönliche Stil gehört zu den vielen Erdengütern, die nur dem zufließen, der sie nicht sucht.
Dieses Zitat stammt aus einem Buch, das sich überhaupt nicht mit Fotografie beschäftigt, es geht darin vielmehr um den Umgang mit der deutschen Sprache. Mir sind jedoch zahlreiche Parallelen zwischen dem Weg zum guten Text und dem Weg zum guten Foto aufgefallen. Teilt man die Schritte vom Anfänger zum Meister grob ein, sieht dies etwa so aus: Im ersten Schritt geht es darum, grobe Gestaltungsfehler und technische Fehler auszumerzen. Durch wenig Aufwand gelangt man so zu Bildern, die nicht mehr verwackelt oder unscharf sind und auf denen der Baum im Hintergrund nicht mehr aus dem Kopf der porträtierten Person wächst. Anstatt für Misserfolge auf das Schicksal zu verweisen ("Das Bild ist nichts geworden"), beginnt man über die Umstände nachzudenken und verbessert sich so Schritt für Schritt ("Das nächste Mal nehme ich ein Stativ mit").

Im zweiten Schritt erlernt man gängige Stilmittel, mit denen bestimmte Wirkungen beim Betrachter erzielt werden können: Durch die Wahl der besten Perspektive, den Einsatz von Farben, die richtige Wahl der Brennweite, die Lage des Horizonts, Gestaltung mittels Vorder- Mittel- und Hintergrund und vielem mehr. Beim Betrachten guter Fotos bewundert man nicht mehr nur das Werk, sondern beginnt zu verstehen, wie es wirkt. Es kann lehrreich sein, gute Bildideen zu kopieren, um zu sehen, wie man selber die Idee umsetzt. Man sollte aber nicht darauf verfallen, auf der Suche nach dem persönlichen Stil allzu einseitig zu werden, da sich dieser irgendwann - wenn man die Fotografie lange genug mit Leidenschaft betreibt - von selbst einstellen wird. Durch stetes Lernen wird man immer ansehnlichere Bilder produzieren und fremde Fotos besser einschätzen lernen.

Der dritte Schritt ist der Schwierigste. Es ist der Schritt zum meisterhaften Foto, dass sich für Laien wie visuell Geschulte gleichermaßen aus der Masse heraushebt. Der Meister entwickelt Feingefühl für Details der Bildgestaltung, er ist zur richtigen Zeit beim richtigen Licht am richtigen Ort, was nicht Zufall, sondern Planung ist. Solche Bilder setzen eine lange, intensive Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie voraus, und sie sind mit viel Arbeit verbunden. Dieser dritte Schritt ist nicht möglich ohne die ersten beiden, und er setzt eine lebenslange Beschäftigung mit der Fotografie voraus.Sie wünschen ein Fotoshooting trauen sich aber nicht? Muss man schön sein für ein Fotoshooting? Was heißt schön?
Jeder Mensch ist auf seine Art schön. Dieser Begriff lässt sich nicht genauer definieren. Während einem Fotoshooting wird die Person von ihrer schönsten Seite gezeigt. Man muss kein Fotomodel sein. Manch einer staunt wenn man das eine oder andere Topmodel mal ungeschminkt sieht.

Es ist die Aufgabe der Visagistin und die des Fotografen, eine Person von der besten Seite zu zeigen. Vor dem Schminken findet ein Gespräch mit der Visagistin und dem Fotografen statt. Da werden Wünsche und Ideen diskutiert. Grad für Privatpersonen welche schöne Fotos von sich möchten, ist dieses Gespräch wichtig. Man lernt sich kennen und verliert dabei auch die Scheu vor dem Posieren.